Mythos: Agiles Lernen ergibt sich von selbst

Mythos

Eine verbreitete naive Annahme lautet: Agiles Lernen ergibt sich von selbst. Wenn dem so wäre, wäre das natürlich bequem. Man braucht nur ein Learning Management System (LMS) haben, und die Menschen werden schon selbst wissen, ob und wann sie was lernen möchten. Die Aufgaben von Learning & Development wären minimiert (für was brauchen wir L&D eigentlich noch?), und zudem wäre dieser naive Ansatz budgetschonend. Allerdings tut man den Menschen und dem Unternehmen damit keinen Gefallen.

Susanne Heinz schreibt in der aktuellen Ausgabe des Weiterbildungsmagazins managerSeminare einen Artikel, den ich allen sehr ans Herz legen möchte, die den Wandel im Corporate Learning gestalten. Hier bekommst du eine Zusammenfassung, garniert mit eigenen Gedanken. Bitte lies den ganzen Artikel im Original (managerSeminare August 2019, S. 70-76, als eDoc für Abonnenten umsonst).

Es geht um agile Lernformen. Susanne Heinz untersucht die Situation des agilen Lernens in Unternehmen und unterzieht verbreitete Annahmen einem Faktencheck. Sie identifiziert 6 Mythen, die effektives Lernen massiv behindern können.

Mythos 1: Agiles Lernen erfolgt am besten direkt am Arbeitsplatz

Learning by Doing ist wichtig, aber für die Verankerung von  Lerneffekten muss bewusst gelernt werden (sonst werden einfach nur Aufgaben abgearbeitet).

Konsequenz: Das Unternehmen und die Führungskräfte müssen Möglichkeiten schaffen und Zeit zur Verfügung stellen für Austausch und bewusstes Lernen.

Mythos 2: Mitarbeiter organisieren sich beim agilen Lernen komplett selbst

Selbstorganisiertes Lernen ist keine Selbstverständlichkeit und erschöpft sich oft in Lernkonsum. Selbstorganisiertes Lernen bedeutet auch nicht, die Menschen in der Unüberschaubarkeit der Lernmöglichkeiten allein zu lassen.

Konsequenz: Mitarbeiter benötigen eine professionelle Lernbegleitung. Diese Aufgabe können Lerncoaches oder Personalentwickler übernehmen. Der Transfer kann zusätzlich durch digitale Werkzeuge unerstützt werden (s. Interview “everskill – Transfer mit digitalem Coach“).

Mythos 3: Agile Weiterbildung findet immer spontan statt

Hier spricht Susanne Heinz einen extrem wichtigen Punkt an, der in der Digitalisierungs-Euphorie unterzugehen droht. Dass nämlich ein zeit-und ortsunabhängiger Zugriff auf Lernressourcen möglich ist, heißt noch lange nicht, dass spontanes Lernen zukünftig das einzige Lernen ist. Natürlich kann es auch mal ausreichend sein, sich mit einem schnellen “Lern-Nugget” auf die nächste kleine Aufgabe vorzubereiten. Aber in der Weiterbildung muss man auch strategisch denken, und den Lernern ermöglichen, sich mit echten Kompetenzen auf die Zukunft vorzubereiten.

Konsequenz: Weiterbildung muss (auch) geplant und strategisch erfolgen. Strategisch ausgerichtete Formate und Programme werden gebraucht. Für L&D ergibt sich die Anforderung, eine “Ambidextrie” (Beidhändigkeit) umzusetzen: Sowohl spontanes Lernen als auch vorausschauendes Lernen.

Mythos 4: Menschen sind grundsätzlich lernbegeistert

Menschen sind im Grunde neugierig und lernwillig. Diese Bereitschaft wurde oft abtrainiert oder die bisherigen Lernerfahrungen waren wenig erbaulich. Vielleicht hat man es sich auch gemütlich eingerichtet oder man meint, vor lauter operativem Geschäft keine Zeit zu haben. Lernen erfordert aber Offenheit, Energie und Zeitinvest. Wenn wir nun davon ausgehen, dass alle Mitarbeiter total lernbegeistert sind, werden wir sicherlich oft darin bestätigt, viele Menschen werden allerdings abgehängt.

Konsequenzen: Lernformen sollten gemischt werden (alt und neu), auch innerhalb von Curricula oder Formaten, um allen Lernern Angebote zu machen. Die Führungskräfte sollten das selbstgesteuerte Lernen sichtbar vorleben.

Mythos 5: Agiles Lernen ist grundsätzlich digital

Allzuoft werden Präsenzlernen und digitales Lernen gegeneinander ausgespielt, anstatt unterschiedliche Lernformen sinnvoll nebeneinander einzusetzen oder sich ergänzen zu lassen.

Konsequenz: L&D sollte genau prüfen, welche Lernformen für welches Lernen besser passen. Kann ein Thema allein vorm PC gut gelernt werden? Ist das wirklich so? Oder lernt es sich besser im Miteinander? Können Lerner von Feedback profitieren? Können Lerner von professioneller Begleitung profitieren? Geht es um Wissensvermittlung oder geht es um Kompetenzentwicklung? WordPress (das CMS, auf dem dieser Blog läuft) kann ich mir weitgehend selbst beibringen, Soft Skills dagegen kaum.

Mythos 6: Jedes Unternehmen ist bereit für agiles Lernen

Neues Lernen – agiles Lernen – kann in unterschiedlichen Unternehmen sehr unterschiedlich ankommen. Es ist eine Frage der Kultur und der Historie.

Konsequenz: Die Unternehmen sollten das Thema angehen, aber den eigenen Reifegrad einschätzen und damit rechnen, dass Veränderung Zeit benötigt – wir reden hier über einen Kulturwandel. Es sollte klar kommuniziert werden, dass Lernen erwünscht und notwendig ist. Neue zentrale Angebote sollten aufgestellt werden, und auch Bottom-up Initiativen sollten unterstützt werden.

Workplace Learning Report 2019: Diese 5 Corporate Learning Trends haben Bedeutung für L&D

Studie

Der Workplace Learning Report 2019 wird von LinkedIn Learning erstellt auf der Basis einer Umfrage unter 3.300 Weiterbildern und Teilnehmern. Die Studie (Download) kommt zusammengefasst zu folgenden Ergebnissen:

1. Learning & Development (L&D) Einheiten bekommen eher die Budgets, um ihre Vorhaben umzusetzen

Über die letzten Jahre sehen weniger L&D Experten “zu wenig Budget” als Top Herausforderung. Gleichzeitig steigt die Unterstützung für L&D von Seiten der Unternehmensführung. Dass sind deutliche Zeichen dafür, dass die Bedeutung von Corporate Learning vom Top Management höher eingeschätzt wird und L&D als strategischer Partner der Unternehmensführung ernster genommen wird. Good for you!

2. Die Entwicklung von Skills steht bei L&D im Vordergrund.

Talente sind gesucht, und Unternehmen müssen attraktive Arbeitgeber sein. Die Anforderungen an die Fähigkeiten von Mitarbeitern und Führungskräften wachsen und ändern sich. In diesem Umfeld hat L&D die entscheidende Rolle, Fähigkeits-Lücken (skills gaps) zu identifizieren, einzuschätzen und Lernangebote bereitzustellen.

Die 7 Top Fokusbereiche für L&D 2019

  • Fähigkeits-Lücken identifizieren und einschätzen
  • Die Nutzung von Lernangeboten steigern
  • Konzepte für die Karriereentwicklung auf die Beine stellen
  • Konsistente Lernangebote für die weltweite Nutzung anbieten
  • Soft Skills trainieren
  • Unternehmensspezifische Besonderheiten berücksichtigen
  • Die Auswirkungen von Technologien auf die Entwicklung von Fähigkeiten verstehen

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3. Lerner möchten zu einen hohen Anteil selbst entscheiden, wann, wo und wie sie lernen.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Alle wollen lernen, aber alle jammern, sie hätten keine Zeit zum Lernen. Was wohl dahinter steckt, ist das Bedürfnis, mehr als bisher frei über Lernziele, Lerninhalte, Lernmethoden und Lernzeiten verfügen zu können. Dieses Bedürfnis ist bei Angehörigen der Generation Y und den Millenials noch höher ausgeprägt (ca. 43%) als bei Angehörigen der Generation X und den Babyboomern (ca. 33%). Online Learning wird in der Studie als Ansatz gesehen, diesem Bedürfnis entgegenzukommen.

4. L&D sollte mehr Aufwand für internes Marketing investieren, damit Lernangebote im Unternehmen stärker genutzt werden.

Der Workplace Learning Report sieht zwei Ansätze für L&D, mehr Lerner für die eigenen Angebote zu gewinnen.

  • L&D sollte mehr internes Marketing machen, zum Beispiel mit E-Mails oder Hinweisen im Intranet.
  • L&D sollte mehr auf die Manager im Unternehmen zugehen, damit die Führungskräfte ihre Mitarbeiter anregen, sich weiterzubilden.

Dass dieser Ansatz gut funktionieren kann, zeigen folgende Befunde: 75% der Mitarbeiter würden gerne an einer Weiterbildung teilnehmen, die ihre Führungskraft empfiehlt. Demgegenüber sagen nur 46% der Mitarbeiter, dass sie aufgrund von Hinweisen von Ihren Führungskräften an einer Weiterbildung teilnehmen. Das bedeutet: Empfehlungen von Führungskräften werden von Lernern sehr geschätzt – und L&D könnte diese Erkenntnis besser nutzen.

5. Soft Skills matter!

Für spezifische Rollen im Unternehmen sind die entsprechenden Hard Skills unabdingbar (zum Beispiel bestimmte IT-Fähigkeiten). Was aber wirklich alle Mitarbeiter mit Schlüsselrollen im Unternehmen benötigen, sind Soft Skills.

Welche Soft Skills sind die wichtigsten? Eine Analyse von LinkedIn-Daten ergab:

  • Kreativität
  • Beeinflussungsfähigkeit
  • Analytische Fähigkeiten
  • Fähigkeiten zur Zusammenarbeit
  • Flexibilität / Anpassungsfähigkeit

Fazit

L&D hat komplexe Herausforderungen zu meistern: Es gilt, die wichtigsten Fokusbereiche simultan zu managen und den Lernern exzellente Soft Skills Trainings zur Verfügung zu stellen.

Corporate Learning und Personalentwicklung: Konferenzen, Tagungen, Camps 2019

Als Corporate Learning Professionals sind wir mehr denn je herausgefordert, Entwicklungen in unserem Bereich wahrzunehmen und aktiv zu gestalten. Ein Weg, am Ball zu bleiben, sind Konferenzen, Tagungen oder Barcamps. Nebenbei können sich über das Networking interessante Kontakte ergeben. Ich habe hier Veranstaltungen im Jahr 2019 zusammengestellt (Veranstaltungen in Deutschland, geordnet nach Datum).

Welche Veranstaltung empfehlen Sie? Welche Konferenz fehlt Ihnen in dieser Aufstellung? Hinterlassen Sie einen Kommentar!

Auf einen Blick: Corporate Learning Konferenzen 2019

VeranstaltungOrtZeit
Trainer Kongress BerlinB22./23. März
Corporate Learning Camp HamburgHH28.-29. März
Petersberger Trainertage BN5.-6. April
Corporate Learning ForumM6.-7.Mai
L&Dpro 2019 M9. Mai
Kongress HeiligenfeldKG 16.-19. Mai
New Work 2019M20.-21. Mai
EdTechH5.-6. Juni
Tagung PersonalentwicklungB6.-7. Juni
Fachkonferenz der PersonalentwicklungHH25. Juni
PersonalmanagementkongressB25.-26. Juni
Digital Leadership Summit #4K26. Juni
Corporate Learning Camp KoblenzKO12.-13. Sept.
LearNextH8.-9. Okt.
NLP KongressK26.-27. Okt.
coachingTAGM15.-16. Nov.
Working Out Loud CampB20. Nov.
KnowledgeCamp 2019B21.-22. Nov.
TrainCamp 2019K 22. Nov.
Corporate Learning KonferenzM28. Nov.

Die wichtigsten Merkmale

Trainer Kongress Berlin

Datum: 22. & 23. März 2019 (1 Tag Dauer)

Ort: Berlin

Schwerpunkte: Methoden, Werkzeuge und sonstiges Rüstzeug für Trainer

Zielgruppe: Trainer, Coaches und Weiter­bildner

Standardpreis: EUR 435,-

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Corporate Learning Camp Hamburg

Motto: Arbeiten und Lernen 2025

Hashtag: #CLC19HH

Datum: 28. und 29. März 2019

Ort: Hamburg-Harburg

Zielgruppe: Corporate Learning Professionals, HR-Experten, Learning-Profis, Führungskräfte und Wissenschaftler.

Teilnehmerzahl (geschätzt): 250 Teilnehmer

Besonderheiten: Barcamp-Format. Keine Keynote-Speaker, dafür ein intensiver Austausch vieler Experten auf Augenhöhe im 45-Minuten Takt. Teilnehmer wählen selbst, wo und wie weit Sie sich einbringen.

Standardpreis: EUR 55,-

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Petersberger Trainertage

Datum: 05.-06. April 2019

Ort: Petersberg bei Bonn

Motto: Mindset X.0 – Neues Denken. Neues Lernen.

Hashtag: #PTT2019

Zielgruppe: Weiterbildungsprofis (Personalentwicklerinnen, Trainer, Beraterinnen und Coachs) und Personalexperten

Standardpreis: EUR 588,-

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Corporate Learning Forum

Datum: 06.-07. Mai 2019

Ort: München

Motto: Machen Sie Ihre Mitarbeiter fit für die Arbeitswelt 4.0

Schwerpunkte: Corporate Learning, insbesondere Digitalisierung

Zielgruppe: Personalleiter, Führungskräfte, Mitarbeiter aus den Bereichen Personal- und Führungskräfteentwicklung

Standardpreis: EUR 2.095,-

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L&Dpro 2019

Datum: 09. Mai 2019

Ort: München

Schwerpunkte: Learning & Development, Trends der Weiterbildungsbranche

Zielgruppe: Learning & Development Professionals

Besonderheiten: Die Veranstalter bieten ein Event mit Festival-Merkmalen (“Expofestival”). Integriert ist ein Barcamp mit der Corporate Learning Community.

Standardpreis: EUR 99,-

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Kongress Heiligenfeld

Datum: 16.-19. Mai 2019

Ort: Bad Kissingen

Motto: Achtsamkeit: Evolution – Bewusstsein – Menschsein

Schwerpunkt: Achtsamkeit

Zielgruppe: Alle am Thema interessierten (nicht speziell PEler oder Trainer – ich nehme diesen Kongress dennoch in dieses Verzeichnis auf, da Achtsamkeit als zentrale Kompetenz in Organisationen und in der Weiterbildung diskutiert wird, insbesondere im Hinblick auf die VUCA-Welt)

Teilnehmerzahl (geschätzt): 1.000 Teilnehmer

Standardpreis: EUR 450,-

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New Work 2019

Datum: 20.-21. Mai 2019

Ort: München

Motto: Neue Arbeitskultur statt alte Denkmuster

Schwerpunkte: Arbeitszeitmodelle, New Leadership, New Culture

Zielgruppe: Personalleiter, HR-Manager, Top-Management

Standardpreis: EUR 2.095,-

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EdTech

Datum: 5.-6. Juni 2019

Ort: Hannover

Schwerpunkt: Educational Technologies (kurz EdTech), Digitalisierung der beruflichen Aus- und Weiterbildung

Zielgruppe: L&D Experten in Organisationen

Standardpreis: EUR 840,-

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Tagung Personalentwicklung

Datum: 06.-07. Juni 2019

Ort: Berlin

Schwerpunkte: Wandel der Arbeitswelt und Personalentwicklung, Strategie der Personalentwicklung

Zielgruppe: Personalentwickler und Führungskräfte, die ihre Personalentwicklung agiler gestalten wollen und die passenden Methoden zur Umsetzung kennenlernen wollen.

Standardpreis: EUR 1.390,-

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Fachkonferenz der Personalentwicklung

Datum: 25. Juni 2019

Ort: Hamburg

Schwerpunkte: Strategisches Personalentwicklungs-Management

Standardpreis: EUR 415,-

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Personalmanagementkongress

Datum: 25.-26. Juni 2019

Ort: Berlin

Motto: MACHEN

Hashtags: #pmk2019, #Proud2bHR

Schwerpunkte: Strategisches Personalmanagement, HR Trends, Impulse und neue Sichtweisen auf Personalarbeit im Spannungsfeld von gesellschaftlichen Herausforderungen, technischem Fortschritt und wirtschaftlicher Disruption

Zielgruppe: HR-Professionals, Personalmanager, HR-Verantwortliche

Besonderheit: Die Teilnahmebedingungen besagen: Der Personalmanagementkongress richtet sich exklusiv an Personalmanager und Human Resource-Verantwortliche. Personaldienstleister und -berater müssen eine Partnerschaft eingehen.

Teilnehmerzahl (geschätzt): 1.500 Teilnehmer

Standardpreis: EUR 1.590,-

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Digital Leadership Summit #4

Datum: 26. Juni 2019

Ort: Köln

Schwerpunkte: Digitale Unternehmensorganisation, digitale Führung, digitale Talentsuche

Zielgruppe: Führungskräfte, die an Führungsaspekten der digitalen Transformation interessiert sind, Corporate HR Management (nicht speziell PEler oder Trainer – ich nehme diesen Kongress dennoch in dieses Verzeichnis auf, da die Digitalisierung der Arbeitswelt ebenso für Corporate Learning Professionals von sehr hoher Bedeutung ist)

Teilnehmerzahl (geschätzt): 300 Teilnehmer

Besonderheit: HR-Tech-Startups präsentieren auf der HR-Innovation Stage ihre Ideen für eine digitale Unterstützung der Personalentwicklung.

Standardpreis: EUR 599,-

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Corporate Learning Camp Koblenz

Motto: Lernen braucht Netzwerke!

Hashtag: #CLC19KO

Datum: 12. und 13. September 2019

Ort: Koblenz

Zielgruppe: Corporate Learning Professionals, HR-Experten, Learning-Profis, Führungskräfte und Wissenschaftler.

Teilnehmerzahl (geschätzt): 175 Teilnehmer

Besonderheiten: Barcamp-Format. Erstmals wird es parallel zu den Sessions sog. Assemblies geben.

Standardpreis: EUR 55,-

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LearNext

Motto: Next Level of Corporate Learning

Hashtag: #learnext19

Datum: 8. und 9. Oktober 2019

Ort: Hannover

Schwerpunkt: Immersive Medien – Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR),  Mixed Reality (MR)

Zielgruppe: Corporate Learning Professionals, VR/AR/MR Experten

Besonderheiten: 1. Tag Kongress, 2. Tag Barcamp, die Tage sind zusammen oder einzeln buchbar.

Standardpreis: EUR 299,-

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NLP Kongress

Motto: Sinn & Motivation

Datum: 26.-27. Oktober 2019

Ort: Köln

Schwerpunkte: Sinn und Sinnfindung. Sind Menschen, die Sinn in ihrer Arbeit empfinden, glücklicher, gesünder und motivierter?

Zielgruppe: Trainer, Coaches, NLPler

Standardpreis: EUR 419,-

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coachingTAG

Motto: Agile Leadership in a Digital World

Hashtag: #CT2019

Datum: 15.-16. November 2019

Ort: München

Zielgruppe: Coaches und Coaching-Interessierte

Besonderheit: 1 Tag klassische Konferenz, abends Gala-Party, 2. Tag HR Barcamp, die Tage sind kombiniert und getrennt buchbar

Standardpreis: Kombiticket (beide Tage ohne Abendveranstaltung) EUR 520,-

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Working Out Loud Camp

Datum: 20. November 2019

Ort: Berlin

Schwerpunkte: Start und Implementierung von WOL, WOL leben, mögliche Effekte von WOL

Zielgruppe: Praktiker, Beginner, Begleiter von WOL (ich nehme das Event in dieses Verzeichnis auf, da WOL durchaus als Maßnahme der Personalentwicklung verstanden werden kann)

Besonderheiten: Barcamp Format; John Stepper ist mit dabei (Keynote und Q+A).

Standardpreis: EUR 124,95


KnowledgeCamp2019

Datum: 21.-22. November 2019

Ort: Berlin

Motto: Wissen muss vernetzt sein!

Schwerpunkte: Wissensmanagement und Lernende Organisation

Zielgruppe: Praktiker und Verantwortliche aus den Bereichen Wissensmanagement, Organisation, Learning & Development und Qualitätsmanagement

Besonderheit: Barcamp Format

Standardpreis: EUR 99,-

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TrainCamp 2019

Motto: Diskutieren – Teilen – Lernen – Networken

Hashtag: #TRAINCAMP2019

Datum: 22. November 2019

Ort: Köln

Zielgruppe: PEler, Trainer

Besonderheit: Barcamp Format. Ihr könnt entweder mitpitchen und eine Session gestalten oder aber euren Kolleginnen und Kollegen lauschen und mitdiskutieren. 

Standardpreis: EUR 199,-

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Corporate Learning Konferenz

Datum: 28. November 2019

Ort: München

Schwerpunkte: Lernkulturen, Weiterbildungslösungen und Skillsets für die digitale Transformation, Chancen für Unternehmen, Chancen für Verlage und Bildungsanbieter

Zielgruppe: Bildungsanbieter, Content Provider, Corporate Learning Professionals

Standardpreis: EUR 690,-

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Alle Angaben ohne Gewähr! Die angegebenen Preise sind Standardpreise. Prüfen Sie, ob die MWSt. enthalten ist und ob Sie günstigere Preise bekommen können (z.B. Frühbucherpreise). Für manche Veranstaltungen können Sie zusätzliche kostenpflichtige Angebote buchen.

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